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Bayerischer Bauturbo: CSU-Fraktion fordert Steuerwende für Wohnungsbau und Eigentum
Trotz großer Anstrengungen und starker Förderprogramme ist der Wohnungsmarkt vielerorts in Bayern kaum in der Lage, die Nachfrage zu decken. Mit einem umfassenden Antragspaket im Haushaltsausschuss des Bayerischen Landtags möchte die CSU-Fraktion gegensteuern. Das Ziel sind spürbare Entlastungen für Bauherren, Vermieter und Käufer.
Jürgen Baumgärtner, Vorsitzender des Ausschusses für Wohnen, Bau und Verkehr:
„Wer arbeitet, Kinder großzieht und Verantwortung übernimmt, darf beim Wohnen nicht zum Verlierer werden. Dass Vier- oder Fünf- Zimmer-Wohnungen zur Ausnahme werden, ist deshalb fatal. Wir schlagen vor, dass Bauherren die Hälfte ihrer Baukosten bereits in den ersten fünf Jahren steuerlich absetzen können und dabei eine Familienkomponente eingeführt wird. Diese Förderung ist aber kein Selbstzweck. Wer Steuervorteile will, muss auch Verantwortung übernehmen und in seinen Projekten ausreichend große Wohnungen für Eltern und Kinder schaffen. So verbinden wir wirtschaftliche Anreize mit sozialer Wirkung.“
Maximilian Böltl, Mitglied im Finanzausschuss und Vorsitzender der AG Junge Gruppe:
„Der Wohnungsmarkt braucht Erleichterungen anstelle von Eingriffen. Heute scheitert der Weg ins Eigenheim zu oft an Steuern und an Bürokratie. Hohe Abgaben und ein Dschungel an Vorschriften schrecken gerade junge Menschen ab. Wir wollen deshalb prüfen, ob Steuersenkungen durch neue Impulse letztlich sogar zu Mehreinnahmen beim Staat führen. Beispielsweise könnten Darlehenszinsen auch beim Eigenheim steuerlich berücksichtigt werden, wir könnten bei der ersten Immobilie die Grunderwerbsteuer wegfallen lassen oder Gebühren streichen. Denn Wohneigentum ist wirksame Eigenvorsorge, sie stabilisiert den Wohnungsmarkt, entlastet die Mieten und ist damit eine Zukunftsgarantie.“
Patrick Grossmann, Berichterstatter im Ausschuss für Staatshaushalt und Finanzfragen:
„Wir zünden den bayerischen Bauturbo! Neben vereinfachten Genehmigungsverfahren setzten wir auf die steuerliche Eigenheimförderung, insbesondere für Familien. Seit dem Auslaufen der staatlichen Förderung im Jahr 2021 ist die Wohneigentumsquote eingebrochen und immer mehr Familien müssen ihre Pläne für ein eigenes Zuhause aufgeben. Deshalb wollen wir zurück zu einer verlässlichen Förderung für selbstgenutztes Wohneigentum, damit Familien mit mittleren Einkommen wieder eine echte Chance haben, Eigentum aufzubauen und für das Alter vorzusorgen.“
„Wer arbeitet, Kinder großzieht und Verantwortung übernimmt, darf beim Wohnen nicht zum Verlierer werden. Dass Vier- oder Fünf- Zimmer-Wohnungen zur Ausnahme werden, ist deshalb fatal. Wir schlagen vor, dass Bauherren die Hälfte ihrer Baukosten bereits in den ersten fünf Jahren steuerlich absetzen können und dabei eine Familienkomponente eingeführt wird. Diese Förderung ist aber kein Selbstzweck. Wer Steuervorteile will, muss auch Verantwortung übernehmen und in seinen Projekten ausreichend große Wohnungen für Eltern und Kinder schaffen. So verbinden wir wirtschaftliche Anreize mit sozialer Wirkung.“
Maximilian Böltl, Mitglied im Finanzausschuss und Vorsitzender der AG Junge Gruppe:
„Der Wohnungsmarkt braucht Erleichterungen anstelle von Eingriffen. Heute scheitert der Weg ins Eigenheim zu oft an Steuern und an Bürokratie. Hohe Abgaben und ein Dschungel an Vorschriften schrecken gerade junge Menschen ab. Wir wollen deshalb prüfen, ob Steuersenkungen durch neue Impulse letztlich sogar zu Mehreinnahmen beim Staat führen. Beispielsweise könnten Darlehenszinsen auch beim Eigenheim steuerlich berücksichtigt werden, wir könnten bei der ersten Immobilie die Grunderwerbsteuer wegfallen lassen oder Gebühren streichen. Denn Wohneigentum ist wirksame Eigenvorsorge, sie stabilisiert den Wohnungsmarkt, entlastet die Mieten und ist damit eine Zukunftsgarantie.“
Patrick Grossmann, Berichterstatter im Ausschuss für Staatshaushalt und Finanzfragen:
„Wir zünden den bayerischen Bauturbo! Neben vereinfachten Genehmigungsverfahren setzten wir auf die steuerliche Eigenheimförderung, insbesondere für Familien. Seit dem Auslaufen der staatlichen Förderung im Jahr 2021 ist die Wohneigentumsquote eingebrochen und immer mehr Familien müssen ihre Pläne für ein eigenes Zuhause aufgeben. Deshalb wollen wir zurück zu einer verlässlichen Förderung für selbstgenutztes Wohneigentum, damit Familien mit mittleren Einkommen wieder eine echte Chance haben, Eigentum aufzubauen und für das Alter vorzusorgen.“