Aktuelles
12.02.2026
Werkstattgespräch: Traumahilfe verlässlich sichern
Traumatische Erfahrungen erhöhen das Risiko für psychische Erkrankungen wie Posttraumatische Belastungsstörungen (PTBS), Angststörungen oder Depressionen. Einrichtungen wie die Nicolaidis YoungWings Stiftung, die AETAS-Kinderstiftung, PSU Akut oder Verwaiste Eltern und trauernde Geschwister e.V. leisten hier unverzichtbare Arbeit: Sie unterstützen Betroffene frühzeitig und schließen Versorgungslücken – häufig überwiegend durch Spenden finanziert.
Beim Folge-Werkstattgespräch im Bayerischen Landtag, zu dem der gesundheitspolitische Sprecher Bernhard Seidenath eingeladen hatte, stand daher vor allem eine Frage im Mittelpunkt: Wie kann die Finanzierung dieser wichtigen Angebote dauerhaft gesichert werden?
„Viele Institutionen in diesem Bereich haben mit ihrem so segensreichen Wirken längst den Projektstatus hinter sich gelassen. Das Ziel ist klar: Planungssicherheit und eine verlässliche Finanzierung – möglichst auch von Seiten des Freistaats. Denn im Zeitalter der Prävention gilt es, insbesondere psychische Krankheiten gar nicht erst entstehen zu lassen“, so Seidenath. Auf der Basis soll nun weiter gearbeitet werden, um endlich langfristig stabile Rahmenbedingungen zu schaffen.
„Viele Institutionen in diesem Bereich haben mit ihrem so segensreichen Wirken längst den Projektstatus hinter sich gelassen. Das Ziel ist klar: Planungssicherheit und eine verlässliche Finanzierung – möglichst auch von Seiten des Freistaats. Denn im Zeitalter der Prävention gilt es, insbesondere psychische Krankheiten gar nicht erst entstehen zu lassen“, so Seidenath. Auf der Basis soll nun weiter gearbeitet werden, um endlich langfristig stabile Rahmenbedingungen zu schaffen.